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Transparenz und Kontrolle

Jahresabschluss 2016

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2016 wurde nach den Vorschriften des BGB und des HGB und unter Berücksichti­gung der Leitlinien des Deutschen Zent­ralinstituts für soziale Fragen (DZI) aufgestellt.

Die Rechnungslegung erfolgte auf der Basis einer ordnungsgemäßen Buchführung und kaufmännischen Prinzi­pien. Die Vergleichszahlen des Vorjahres sind so geordnet, dass eine Vergleichbar­keit mit den Wertansätzen des Vorjahres trotz Umgliederung in der Ergebnisrech­nung möglich ist (§ 265 Abs. 2 HGB). Auf außergewöhnliche finanzielle Situationen wird dabei durch Sonderdarstellung oder Erläuterung eingegangen.


Wirtschaftsprüfung

Der Jahresabschluss wird alljährlich einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft vorge­legt. Die Prüfung erfolgte im Februar 2017 durch die Fides Treuhand GmbH & Co. KG, Osnabrück, und der Jahresabschluss wurde mit Datum vom 27. März 2017 uneingeschränkt bestätigt.


Interne Revision

Einmal jährlich prüft die interne Revision des Vereins in der Bundesgeschäftsstelle verschiedene Arbeitsbereiche. Die Gemeinschaftsstiftung ist dabei regelmäßig auch Thema. Die beiden Revisoren werden von den Mitgliedern des Vereins auf der Mitgliederversamm­lung gewählt und arbeiten ehrenamtlich. Für 2016 wird die Prüfung im Juni 2017 stattfinden. Die Schwerpunkte werden alljähr­lich von den Revisoren selber festgelegt.


Stiftungsführung

Die Geschäftsführung der Stiftung liegt in der Ressortverantwortung des Vorstands für Finanzen, Verwaltung und Personal des Vereins.

Ein von der Mitgliederversammlung und der Stifterversammlung gewählter Stiftungsrat, bestehend aus fünf ehrenamtlichen Mitgliedern des Vereins und vier Stifterinnen und Stiftern aus der Stifterversammlung, kontrolliert die Arbeit des Präsidiums und des Vorstands des Vereins in der Geschäftsführung der Stiftung. Eine klare Trennung von Leitung und Aufsicht ist damit konsequent umgesetzt.


Controlling

Für jedes Geschäftsjahr wird ein Wirt­schaftsplan erstellt, der vom Stiftungsrat in seiner ersten Sitzung des Jahres genehmigt wird. Die Einhaltung dieses Plans ist zwingend und wird durch einen konti­nuierlichen Soll-/Ist-Vergleich nachgehal­ten. Anpassungen sind unterjährig im Rahmen eines Nach­tragshaushaltes möglich.

Im Rahmen des Controllings werden einerseits die Zahlen der Finanzbuch­haltung aufgearbeitet, kommentiert und bewertet, andererseits aber auch die Prüfung in den Regionen sichergestellt. Die Stiftung bedient sich dabei der Strukturen des Vereins.